toplink im Home-Office Part 1: Der plötzliche Umstieg

Seit nun über einem Monat sind die Mitarbeiter von toplink im Home-Office. Wir haben bei Juliane B., Marketing Communications Managerin, mal nachgehorcht, wie sie die Umstellung aufgrund der Corona-Krise erlebt hat und welche Herausforderungen sich für sie daraus ergeben haben.

Home-Office Arbeitsplatz mit Laptop, Büchern, Brille, Pflanze, Modellflugzeug und Tasse.

toplink: Du warst eine der ersten Personen, die von heute auf morgen im Home-Office arbeiten sollte, weil du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommst. War das Arbeiten zu Hause neu für dich oder hast du schon vorher Erfahrungen mit Home-Office gemacht?

J.B.: Für mich war es tatsächlich nicht ganz neu. Bei meiner vorherigen Arbeitsstelle habe ich regelmäßig im Home-Office gearbeitet, da das damalige Unternehmen – IT-Systemhaus wohlgemerkt – schon sehr modern in ihrer technischen Infrastruktur und ihrer Unternehmenskultur war. Da war das völlig normal. Bei toplink haben wir das nicht ganz so regemäßig gemacht, aber dennoch war es schon vor dieser kritischen Zeit überhaupt kein Problem. Von daher: Ja, ich habe schon vorher bereits Erfahrungen mit Home-Office gemacht.

toplink: Welche technischen Mittel standen dir denn direkt zur Verfügung?

J.B.: Bei toplink hat jeder von uns einen Laptop und ein Headset. Beides sollten wir, als diese ganze Corona-Thematik begonnen hat, sicherheitshalber immer mit nach Hause nehmen. Bedeutet, ich konnte direkt problemlos zu Hause arbeiten.

toplink: Haben dir gewisse Dinge gefehlt, um remote arbeiten zu können?

J.B.: Manchen hätte vielleicht ein zweiter Bildschirm gefehlt, aber wenn ich ehrlich bin, arbeite ich sehr gut an meinem Laptop. Ist aber Geschmackssache. Die anderen, die erst ein zwei Wochen nach mir ins Home-Office geschickt wurden, sollten auch einen weiteren Bildschirm mitnehmen. Ist natürlich mit dem Auto einfacher als mit der Bahn.

toplink: Gibt es denn aufgrund des Home-Offices Probleme mit der Zusammenarbeit innerhalb deines Teams?

J.B.: Ich merke zumindest nichts davon. Ich spreche mich regelmäßig mit meinen Teamkolleginnen und -kollegen aus dem Unternehmen ab. Gerade jetzt, wo man sich nicht jeden Tag in der Küche oder auf dem Flur trifft, finde ich das sehr wichtig.

toplink: Und wie hast du dann jemanden aus deinem Team oder auch Externe erreicht? Nutzt ihr ein bestimmtes Communications & Collaboration Tool?

J.B.: Zu Beginn der Corona-Krise haben wir noch mit Skype for Business gearbeitet. Ein super Kommunikations-Tool, mit dem man sich problemlos per Chat, Telefon oder Video austauschen kann. Allerdings ist Skype for Business auch an seine Grenzen gekommen, weswegen wir uns dazu entschieden haben langfristig mit Microsoft Teams zu arbeiten. Dank unseres speziellen Telefonanschlusses, welcher direkt an Microsoft Teams angebunden werden kann, konnte ich problemlos mit der Nummer meines Unternehmens weiter telefonieren – und das sowohl intern als auch extern. Absprachen sind also definitiv kein Problem mehr.

toplink: Wie sicher ist die Arbeit denn mit dem Telefonanschluss von toplink über Skype for Business beziehungsweise Microsoft Teams?

J.B.: Alle toplink-Telefonanschlüsse werden durchgängig auf mögliche Missbräuche überwacht – egal, von wo man arbeitet. Sowohl unsere Kunden als auch wir haben damit nur gute Erfahrungen gemacht. Ich sehe da also keine Probleme.

toplink: Hattest du zu Beginn das Gefühl, etwas zu verpassen, weil du nicht vor Ort warst, andere aber schon?

J.B.: Es ist schon seltsam, wenn andere normal im Büro arbeiten und man selbst nicht vor Ort ist. Auf Dauer würde ich das auch nicht wollen. Zwar liefert uns vor allem Microsoft Teams noch mal neue Möglichkeiten, um mit meinem Team virtuell zu kommunizieren, aber es ist dennoch etwas anderes, die Kollegen „in echt“ zu sehen und zu sprechen.

toplink: Kannst du dir also nicht vorstellen auf Dauer Home-Office zu machen?

J.B.: Ab und zu mal Home-Office finde ich sehr praktisch. Bin ich auch ein großer Fan von – vor allem, weil es dank unserer technischen Infrastruktur so gut funktioniert. Aber wochenlang am Stück, so wie jetzt, das muss nicht sein.

toplink: Du bist also insgesamt zufrieden mit der technischen Infrastruktur, die dir von toplink zur Verfügung gestellt wurde oder fehlt dir etwas?

J.B.: Ich bin tatsächlich sehr zufrieden – vor allem mit Microsoft Teams. Ansonsten fehlt mir nichts. Ich kann zum Glück alles machen, was ich für meinen Job im Marketing machen muss. Da haben wir es wirklich gut.

toplink: Vielen Dank für das Gespräch!

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