Die Digitalisierung in der ITK-Branche leidet unter Fachkräftemangel

Aktuelle Studien zum deutschen Markt für IT und Telekommunikation offenbaren, dass es weiterhin gravierend an qualifizierten Arbeitskräften in der ITK-Branche mangelt. Das macht vor allem der Digitalisierung als Job-Motor der Branche zu schaffen. Als Reaktion setzt toplink auf das OKR-Managementmodell (Objectives and Key Results).

Darmstadt, 02. April 2019 - Der Fachkräftemangel hat die IT- und Telekommunikationsbranche weiter fest im Griff. Das zeigt eine im Jahr 2018 vom Institut der Deutschen Wirtschaft publizierten Arbeitgeber-Studie, aus der hervorgeht, dass sich die Anzahl der unbesetzten Stellen im IT-Bereich in den letzten vier Jahren mehr als verdoppelt hat. Auch die aktuelle Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte des Digitalverbands Bitkom spiegelt dies wider: Sieht man sich demnach den heimischen Arbeitsmarkt im Vergleich zum Vorjahr an, so gab es Ende des vergangenen Jahres 82.000 offene Stellen für IT-Spezialisten. Das entspricht, so die Studie, einem Anstieg um 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Spezialisten für Digitalisierung händeringend gesucht

Laut Bitkom-Studie scheitert die Besetzung der offenen Stellen im IT-Bereich in erster Linie an den zu hohen Gehaltsvorstellungen der Bewerber. Aber auch an fehlenden Qualifikationen und Kompetenzen. Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung wird in Unternehmen vor allem Digitalkompetenz immer wichtiger – bei allen Kandidaten. Für Alexander Ruckstuhl, Manager HR & Administration beim deutschen Digital-Workplace-Anbieter toplink, steht Digitalkompetenz bereits gleichrangig neben Fach- und Sozialkompetenz. „Digitalkompetenz wird sich in Zukunft zur wichtigsten Kompetenz eines Mitarbeiters entwickeln“, so seine Ansicht.

Um sich im sogenannten ‚War for Talents‘ – vor allem als mittelständisches Unternehmen – durchsetzen zu können, müssen Arbeitgeber heute stärker auf die Erwartungen und Wünsche der begehrten Fachkräfte eingehen. Für das in der Digitalstadt Darmstadt ansässige Technologieunternehmen toplink, das mit dem Gütesiegel ‚Top Company‘ von der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu ausgezeichnet wurde, stehen Themen wie selbstbestimmtes Arbeiten, zielfokussiertes Team-Work und Wohlbefinden in der Arbeit daher an erster Stelle. „Infolgedessen legen wir besonderen Wert auf Transparenz bei Entscheidungen, Kommunikation auf Augenhöhe, Wertschätzung sowie die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und so Innovationen voranzutreiben. Als logische Konsequenz führen wir daher in den kommenden Monaten das agile Framework OKR als wesentlichen Bestandteil einer modernen Mitarbeiterführung ein“, unterstreicht der toplink HR-Chef Alexander Ruckstuhl.

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